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Grünkäppchen

Schulobst von Grünkäppchen

Sprechen Sie uns an!

Gerne besuchen wir Sie vor Ort und besprechen gemeinsam eine für Ihre Schule perfekte Organisation.

Das EU-Schulobst-Programm gibt es in NRW seit dem Schuljahr 2011/2012 und gilt ausschließlich für Grund- und Förderschulen.

Gemäß des Programms erhält jeder Schüler pro Tag 100 g frisches Obst bzw. Gemüse gemäß der vom LANUV erarbeiteten Übersicht "Förderfähige Erzeugnisse".

Innerhalb dieser Sortimentsvorgabe müssen sich alle zugelassenen Lieferanten bewegen. Nur diese Produkte sind zugelassen und nur diese dürfen geliefert werden. Das bedeutet, dass alle Lieferanten das gleiche Sortiment haben, aber nur einige wenige Lieferanten diese Produkte in Bio-Qualität aus dem ökologischen Landbau.

Mit GRÜNKÄPPCHEN - natürlich Bio haben Sie einen Partner, der ausschließlich Obst und Gemüse in Bio-Qualität liefert und Ihnen die Ware mit Kühlfahrzeugen, gemäß HACCP-Richtlinie, bis an den Ort Ihrer Wahl bringt.

Wir kennen die Thematik vom ersten Tag an und wissen um die speziellen Anforderungen, die Schulen bei der Anlieferung und der Zusammenarbeit mit ihren Partnern haben; pünktliche und zuverlässige Anlieferung von einwandfreien Waren und ein abwechslungsreiches Sortiment.

Mit uns haben Sie nicht nur einen Lieferanten, sondern einen Partner, der sich, bei Bedarf, auch mit einbringt.

Unterstützung im theoretischen Unterricht zum Thema "gesunde Ernährung", oder auch vor Ort beim Schulfest. Fordern Sie uns!

Evaluationsbericht NRW

Der Obst und Gemüseverzehr von Schülerinnen und Schülern, die am nordrhein-westfälischen EU-Schulobstprogramm teilnehmen, ist signifikant angestiegen. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Evaluierung des EU-Schulobstprogramms, an dem über 500 nordrhein-westfälische Grund- und Förderschulen teilnehmen. Außerdem haben sich die Ernährungsgewohnheiten der Kinder zum Positiven geändert, Obst und Gemüse stehen jetzt häufiger auf dem Speiseplan. Zudem haben die Bekanntheit und das Wissen über die Produkte zugenommen. Dies wird unter anderem auf die Vielzahl der pädagogischen Begleitmaßnahmen zurückgeführt, um den Kindern eine gesunde Ernährung näherzubringen.

Seit dem Start des Schulobstprogramms in Nordhrein-Westfalen im März 2010 wird es vom Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik der Universität Bonn und dort vom Lehrstuhl für Marktforschung der Agrar- und Ernährungswirtschaft begleitet und evaluiert. In einer umfangreichen Studie wurden Schulleiterinnen und Schulleiter angeschrieben, Lehrkräfte interviewt, Kinder und Eltern befragt und der Verzehr von Obst und Gemüse vor und nach einem Jahr Schulobstprogramm verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl ein gesundes Angebot an Obst und Gemüse sowie die Einbindung der Thematik in den Unterricht und darüber hinausgehende pädagogische Begleitaktionen wichtig sind, um das Ernährungsverhalten der Schülerinnen und Schüler positiv zu beeinflussen. Durch die Kombination beider Aspekte, Ernährungsbildung und der einfache und regelmäßige Zugang zu Obst und Gemüse, ist das Programm so erfolgreich.

Die Evaluationsstudie, die vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW im Rahmen der USL-Forschungsförderung (Forschungsprojekte zur umweltverträglichen und standortgerechen Landwirtschaft) gefördert wird, liefert wichtige Anhaltspunkte für die erfolgreiche Fortführung des Programms. Sie gibt Hinweise, wie das Schulobstprogramm optimiert werden kann und an welchen Punkten festgehalten werden sollte. Insgesamt ist die Ausrichtung und Durchführung des Programms bestätigt worden und bekommt von Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Eltern die Note „Eins“.

Quelle: schulobst.nrw.de